Kunst der Vermittlung

als Aufgabe, Vermittlungsprozesse als gegenseitige Gestaltungsprozesse wahrzunehmen,

  • indem man sich gegenseitig inspiriert
  • indem man voneinander und miteinander lernt und gestaltet
  • indem der Kinder entscheiden, wie sie ihren Lernweg weiter fortsetzen wollen
  • indem Kinder die Wahlfreiheit haben, wie sie ihren Lernprozess gestalten wollen

Kompetenzen PRRITTI

  • Gegenseitige Gestaltungsprozesse
  • Inspiration durch das Gegenüber oder durch die Gruppe
  • Einfluss auf die Ideen, die Entwicklung, die Prozessabläufe, die Umstände
  • Von der Idee zur Realisierung, alle Prozesse miterleben
  • Fähigkeiten und Fertigkeiten verbinden
  • Hohe Komplexität
  • Erlebnischarakter
  • Sehr unterschiedliche Aushandlungsformate
  • Wahrnehmung, Beobachtung, Intuition werden trainiert
  • Permanenter Perspektivwechsel
  • Transformationsfähigkeiten, also immer etwas übersetzen

Kunst der Beziehung

als wesentliche Herausforderung die Bedürfnisse der Kinder anzuerkennen und Strukturen und Inhalte dahingehend zu entwickeln,

  • indem Kinder auf der Beziehungsebene wahrgenommen werden
  • indem Kinder in ihrer Subjektstellung wahrgenommen werden
  • indem Kinder sich wohlfühlen
  • indem Kinder auf allen Ebenen beteiligt sind
  • indem Kinder in ihrer Integrität geschützt sind
  • indem Kinder Machverhältnisse aufheben können

Kompetenzen PRRITTI

  • Komplexe und sehr vielseitige Beziehungsmuster entstehen
  • Auch die Beziehung zum Raum und zum Raumkontext verändert sich ständig
    • Pizzaofen wird zum Marktplatz
    • Beziehung aller Altersgruppe
    • Kennenlernen anderer Personen und Institutionen durch gemeinsame Projekte
  • Ganze verschiedene Gruppengrößen und Beziehungsmuster entstehen